Gernot Dressel (1942 Dresden – 2021 Adligenswil), verheiratet mit Lina Fleischli, maturierte am hum. Gymnasium Tanzenberg b. Klagenfurt und studierte Musik am Konservatorium in Klagenfurt und am Mozarteum in Salzburg. Er erwarb das Lehrdiplom, das Diplom der künstlerischen Reife und das Lehrdiplom in Musik für höhere Schulen. Ab 1973 war er Instrumentallehrer am Konservatorium Luzern, am kantonalen Lehrerseminar und an der Musikschule Luzern. Er war auch als aktiver Musiker, unter anderem als Gründungsmitglied der "Capella Lucernensis", tätig. Neben der Musik pflegte Dressel auch seine Interessen für Kunst- und Architekturgeschichte sowie in der Fotografie. 2007 wurde er pensioniert. Von da an entstanden die prachtvollen Fotos des Chorgestühls St. Urban. Gernot Dressel schenkte sie Prof. Dr. Meinrad Perrez (Fribourg). Perrez seinerseits schenkte die Sammlung «Chorgestühl St. Urban» der 120 Fotoabzüge in digitaler und analoger Form der Schweizerischen Nationalbibliothek (Graphische Sammlung der Schweizerischen Nationalbibliothek - Eidgenössisches Archiv für Denkmalpflege), die sie auf folgender Adresse veröffentlicht hat:
Die einzelnen Reliefs, Säulen und Miserikordien des bewundernswerten Werks können dort in verschiedenen Auflösungen (5400 Pixel und kleiner) bis in jedes Detail betrachtet werden.
Wer das liest, hat sich des mit unserm Mail versandten Links bedient.
https://pclav-st-urban.github.io/Chorgestuehl_V2/
Es ist nicht notwendig, diesen Link nochmals anzuklicken. Man sollte sich ihn aber merken (kopieren) für den Wiedergebrauch.
Hier ist das Titelblatt, Abschnitt "Gebrauchsanweisung". Vorschlag für Zögernde: Die beiden dunkelbraunen Haupt-Schaltflächen „Nordflügel“ und „Südflügel“ vielleicht erst anklicken, wenn die nachfolgenden Empfehlungen gelesen sind.
Die Foto des Nordflügels antippen. Das Vollbild erscheint. Auch kleinste Details geniessen, was die gegebene Qualität (5.400 × 2.654 Pixel, Datei-Größe: 82,03 MB) durchaus möglich macht.
Lupenfunktion: Finger auf der Foto am Bildschirm spreizen.
Zurück mit der Zurücktaste (<) - Vorsicht beim iPad: Die Zurücktaste wird beim Vergrössern oft verdeckt.
Die Foto mit dem Finger nach unten ziehen, bis oben die Pfeiltaste (<) wieder erscheint.
Die Foto des Nordflügels anklicken. Das Vollbild erscheint. Die kleinsten Details geniessen, was die gegebene Qualität (5.400 × 2.654 Pixel, Datei-Größe: 82,03 MB) durchaus ermöglicht.
Lupenfunktion beim Laptop: Auf die Foto klicken. Rechts und unten erscheinen Scroll-Balken, mit denen man den Bildausschnitt senkrecht und waagrecht verschieben kann.
Zurück: Wieder auf das Bild klicken. Vergrössern und Verkleinern in Stufen: Rechts oben (oder wo immer es sich befindet) auf das Symbol der drei waagrecht nebeneinanderliegenden Punkte klicken.
Im erscheinenden Menü die Zoom-Funktion verwenden. Mit den Scroll-Balken den gewünschten Bildausschnitt hereinziehen.
Wenn in der Zoom-Funktion der Vollbild-Modus (diagonale Pfeile) verwendet wurde, so kommt man zurück mit der gedrückt gehaltenen Esc-Taste oder mit dem Cursor-Pfeil an den oberen Bildschirmrand fahren, die Dreipunkte-Taste und dann den Vollbild-Modus anklicken oder das Vollbild-zurück-Symbol in er oberen rechten Ecke benützen.
Rückkehr zum Titelblatt bei iPad, Handy und Laptop mit Zurück-Taste.
Schema Nordflügel sowie Text über Fotograf und Donator: Durch Anklicken der dunkelbraunen Schaltfläche zu diesen Abschnitten springen oder dorthin hinunter scrollen.
Zurück mit Hinaufscrollen oder mit der Zurück-Taste.
Bild Südflügel: Dunkelbraune Schaltfläche anklicken oder hinunterscrollen. Analoges Navigieren wie bei bei der Foto des Nordflügels.
Schema Südflügel und Gebrauchsanweisung: Durch Anklicken der dunkelbraunen Schaltfläche zu diesen Abschnitten springen oder dorthin hinunter scrollen.
Zurück mit Hinaufscrollen oder mit der Zurück-Taste.
Anklicken/antippen einer der beiden dunkelbraunen Haupt-Schaltflächen „Nordflügel“ und „Südflügel“:
(Im Südflügel ist analog zu navigieren wie im Nordflügel, was hier nachfolgend behandelt wird. Die beiden Flügel liegen einander symmetrisch gegenüber.)
Auf dem Titelblatt „Nordflügel“ anklicken/antippen.
Das Blatt Nordflügel - Kompartiment-Übersicht erscheint. Es dient der Orientierung, wo das zu betrachtende oder betrachtete Objekt im Chorgestühl liegt. Ein Kompartiment besteht aus einem Stuhl der hinteren Reihe, dem zumeist ein Stuhl der vorderen Reihe zugeordnet ist.
Zum Kompartiment gehört die vom Betrachter aus gesehen rechte Säule.
Beim Kompartiment 15 stehen rechts zwei Säulen, die aber von der gleichen Foto wiedergegeben werden.
Logischerweise hat das Kompartiment 16 auch eine Säule auf der linken Seite.
An der Rückwand jedes Kompartiments sind übereinander drei Reliefs angebracht: das obere und das untere im Querformat, das mittlere im Hochformat.
Die obere Reihe ist mit A gekennzeichnet, die mittlere mit B und die untere mit C.
Man wählt eine Säule oder ein Relief durch Anklicken/Antippen der dunkelbraunen Schaltfläche in der Kompartiment-Übersicht.
Ein Blatt mit der Bildlegende im Titelfeld und einem Thumbnail (Vorschaubild) erscheint.
Man merkt sich die Bildlegende und klickt/tippt auf die verkleinerte Foto. (Es lohnt sich nicht, dieses Vorschaubild zu vergrössern; seine Qualität ist zu gering.)
Nun bekommt man das digitalisierte Werk Gernot Dressels zu sehen. Querformate haben eine Grafikgrösse von 5400 x ca. 3500 bei 80-115 MB, Hochformate 3900 x ca. 5000 bei ca. 115 MB und Säulen ca. 1400 x 5400 bei ca. 40 MB.
Die Vergrösserungsfunktionen in Gang zu setzen lohnt sich und ist das Kernanliegen dieser Website.
Wie man vergrössert, verkleinert und Bildausschnitte macht, ist hiervor in diesen Empfehlungen bei der Behandlung der Foto des Nordflügels (Titelblatt) dargelegt worden.
Zurück kommt man durchwegs mit der Zurücktaste.
Hauptzweck dieser Website ist die systematisierte Zugänglichkeit zu dem von Dressel geschaffenen Kunstwerk. Man muss sich Zeit lassen.
Alle Fotos auf einmal kann niemand geniessen. Es lohnt sich, die Bilder einzeln und im Detail zu betrachten.
Ihr wahrer Wert liegt gerade darin, während in natura unterschiedliche Beleuchtung, Abschrankungen, Distanz vom Betrachter zum Objekt und bald eintretende Ermüdung einen vergleichbaren Genuss verhindern.
Die Website auf dem Handy kann auch als Führer durch das Chorgestühl vor Ort verwendet werden.
Am schönsten ist m.E.aber die Betrachtung der Bilder unter Verwendung aller Vergrösserungs- und Ausschnittfunktionen am iPad.